Am 05. Juni 2004 fand in Köln die internationale Konferenz “Stop the Wall” statt.           

Auf dem Aktiventreffen am Tag nach der Konferenz wurde beschlossen einen bundesweiten Koordinationskreis zu diesem Thema zu bilden.

Die konstituierende Sitzung fand am 11.07.2004 in Frankfurt statt. Der Koordinationskreis führt den Namen “Stoppt die Mauer in Palästina”, Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel

Die inhaltliche Basis für die Arbeit des Koordinationskreises bildet die Kölner Erklärung und die Abschlusserklärung der Konferenz (www.freepalestine.de) sowie deren inhaltlicher Weiterführung.

Im Zentrum der Kölner Erklärung steht der Stopp der Mauer in Palästina und  damit verbunden geht es um das Ende der israelischen Besatzung sowie einer fairen Lösung des Flüchtlingsproblems. Alle zur Verfügung stehenden gewaltlosen Mittel sollen genutzt werden, um zu einer friedlichen Lösung des Palästina / Israel-Konfliktes beizutragen.

Schwerpunkt der aktuellen Arbeit des Koordinationskreises ist die Mauer in Palästina. Gleichzeitig richten sich die Aktivitäten gegen die israelische Besatzung als das dahinterstehende Hauptproblem.

Die Veranstaltungen des Koordinationskreises sind öffentlich, d.h. je nach Veranstaltungsort beleiligen sich regionale Friedensgruppen. Es gibt jedoch eine Gruppe von Organisationen, die beständig im Koordinationskreis mitarbeiten:

 Deutsch-Palästinensische Gesellschaft

EJJP Deutschland/Berlin (European Jews for a Just Peace)

Palästinensische Gemeinde Deutschland

Najdeh e.V.

Pax-Christi-Nahostkommission

Vereinigung für Internationale Solidarität

Kampagne gegen die Apartheidmauer in Palästina

Deutsch-Palästinensischer Arbeitskreis

IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.)

Attac Hamburg /AG Palästina, Stuttgart,

Palästina-Solidaritätskomitee Nürnberg

Deutsch-Palästinensischer Frauenverein    

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